Buchholz

Buchholz

Pantenburg gehört bis zur Neugründung der Pfarrei Buchholz im Jahre 1805 zur Pfarrei Laufeld. Als neue Pfarrkirche für die Orte Eckfeld, Niedermanderscheid und Pantenburg mit dem Neuenhof dient die Kapelle ,,Maria Buchholz“, die schon 1676 erweitert wurde. Der Kapelle angeschlossen ist eine Eremitage. Diese dient zunächst dem ersten Pfarrer Wendelin München als Pfarrhaus. Im Jahre 1823 erhält die Pfarrkirche einen Turm und ein Sandsteinportal aus dem Kloster Himmerod. Anlässlich einer Visitation im Jahre 1847 entdeckt der Weihbischof das spätromanische Weihrauchfaß (12. Jahrh.) des Gozbert aus Trier. Es befindet sich heute im Domschatz zu Trier.

Nach dem Abriss der alten Kapelle 1903 erbaut Kreisbaumeister Köchling in den Jahren 1904 bis 1906 die heutige Pfarrkirche (Titel „Mariä Heimsuchung“). Neben dem 1808 erbauten Pfarrhaus wird 1836 eine Küsterwohnung mit Schulsaal und 1864 das Kloster der Franziskanerbrüder errichtet. Diese verrichten bis zum Jahre 1948 den Küsterdienst in Buchholz und den Krankendienst in der näheren Umgebung

Buchholz, die waldumrauschte Bergkirche

Von waldumrauschter Höhe grüßt der Kirchturm von Buchholz weit in die Runde. Kommt man von Daun her oder in entgegengesetzter Richtung vom Grünewald, so ist die Kirche als markanter Punkt im Landschaftsbild nicht zu übersehen. Die Kirchturmspitze dient darum auch der Landesaufnahme als trigonometrischer Punkt.

Als Siedlung wird Buchholz zum ersten mal mit einem Hof erwähnt im Jahre 1396.

Nach der Überlieferung befand sich ehemals in dem schönen Buchenwalde

in einem alten Buchstamm ein Muttergottesbild, das von den umliegenden Dörfern verehrt wurde in kleinen Gebetsgängen. Dieses Bild soll der Stätte den Namen gegeben haben. Als im Jahre 1676 eine Kapelle hier errichtet wurde, fand das Bild in dieser seinen Platz. 1805 wurde Buchholz Pfarrei. Bis dahin gehörte es mit den heutigen Filialen Eckfeld, Pantenburg und Niedermanderscheid zur alten Pfarrei Laufeld und zur luxemburgischen Grafschaft Manderscheid, weshalb diese Orte bis zum Jahre 1817 dem Bistum Metz angehörten.

Als älteste Siedlung der Pfarrei Buchholz gilt die Filiale Eckfeld, die bereits 973 erwähnt wird. Die dortige frühere Kapelle war dem hl. Johannes dem Täufer geweiht. 1882 wurde die baufällige Kapelle durch einen Neubau ersetzt, der der hl. Katharina geweiht wurde.

Die jetzige Buchholzer Pfarrkirche ist 1903 errichtet worden von dem Kreisbaumeister Köchling in Wittlich. Sie wurde konsekriert am 4. Mai 1906 durch Weihbischof Karl Ernst Schrod.

Die Filialkirche Pantenburg stammt aus dem Jahre 1868; Patron ist die hl. Brigitta.

Eine alte Glocke vom Jahre 1650 befand sich bis 1857 in der Kirche zu Buchholz. Sie stammt von der Burg Niedermanderscheid, wo sie für die Burg Kapelle gegossen wurde. Heute befindet sich diese Glocke in der Filialkirche Trittscheid (Pfarrei Üdersdorf), von der sie käuflich erworben wurde, als in Brockscheid zwei neuere Glocken für die Pfarrkirche Buchholz gegossen wurden. Die historische Glocke trägt das Wappen des Niedermanderscheider Grafen, die Jahreszahl 1650 und die Aufschrift: ,,Jesus bleib ich recht wohl‘ genannt — von Philipp Dietrich Graf im Lant!“

An religiösen Denkmälern besitzt Buchholz eine schöne Lourdesgrotte vor dem Buchenwald, ferner in Stein gehauene Stationsbilder des Kreuzweges, sowie ein Wegkreuz aus dem Jahre 1680.

Neben dem 1808 erbauten Pfarrhaus Buchholz steht noch das Gebäude der ehemaligen Schule aus der Zeit des gemeinsamen Schulverbandes Eckfeld Pantenburg. Ein Lehrer Pauly von hier, der später nach Amerika auswanderte, ist der Entdecker des Braunkohlenvorkommens im Waldgelände „Pellen“ unweit der Lieser.

Von den 10 Pfarrern von Buchholz seit 1806 amtierte Pfarrer August Dahl (1905 — 1943), eine weitbekannte Persönlichkeit, mit 38 Dienstjahren hier am längsten; er ist 1943 verstorben. Vor ihm verwalteten die Pfarrer Tölkes und Weber die Pfarrei Brockscheid mit, die nach dem Kulturkampf mehr als 20 Jahre lang vakant war.

Buchholz liegt landschaftlich sehr schön und unberührt von allem modernen Motorenlärm der Straße. Der Wanderweg des Eifelvereins Daun-Manderscheid bringt zur Sommer- und Herbstzeit viele Eifelfreunde nach hier, die das idyllische Buchholz gerne zur Rast benutzen. Unweit der Kirche liegt auch die Gaststätte Hoffmann, in der die verstorbene Eifeldichterin Clara Viebig vor dem ersten Weltkrieg gerne wohnte und manche ihrer Erzählungen reifen ließ.

Eine Klosteranlage bestand lange Zeit in Buchholz; sie ist vor einigen Jahren von dem Orden aufgegeben und an einen privaten Interessenten mit allen Ländereien verkauft worden.

Nicht weit abgeschieden liegt Buchholz, — in 3 km Entfernung liegt der bekannte Fremdenort Manderscheid -, aber es ist in der Tat ein Eldorado für den Naturfreund mit Buchenwäldern, grünen Wiesentälern und blühenden Feldern, so recht dazu geeignet, einmal dem Lärm des Alltags für ein paar Stunden zu entfliehen.

Klaus Mark

Buchholz

RÖMISCHES:
Bei Eckfeld liegen auf Flur 13 die Grundmauern eines Gebäudes in einer Mulde. Mauerreste werden auch in den Distrikten „in Mauern“ und „Römerhöchst“ genannt. Fünfzehn Hügelgräber liegen im Distrikt „Bielenknopp“; in diesen wurden Topfscherben, Nägel und Leichenbrand gefunden. Drei bis vier Hügel im Distrikt „Forst“, wo eine Anzahl Glasringe gefunden sein sollen. Ein einzelner Grabhügel, 300 mit n. Eckfeld, wurde 1837 ausgegraben; man fand „eine Dolchscheide aus Bronze, einen eisernen Pfeil, ein Bronzegefäß und eine Silbermünze, angeblich des Caligula“ (Trier, Jahresb. X/XI, S. 31. — Ost, Kreis Daun, S. 134. — Archiv d. Ges. f. n. F., 1856, S. 34). Ein ähnlicher Tumulus, das „Pantenburger Tümmchen“, liegt auf der Höhe dicht am Weg von Buchholz nach Pantenburg. Ungeklärt sind noch die sog. „Hunnengräber“ im Wald zwischen Eckfeld und der Lieser, langgestreckte, etwa 6 Schritt lange und 3 Fuß hohe geostete Erdaufwürfe. In einem derselben wurde angeblich in 3 Fuß Tiefe ein kleiner Krug mit Asche gefunden (Ost, a. a. 0., S. 135).

FRÄNKISCHES:
Ein anscheinend fränkisches Grab wurde 1910 im Distrikt „Geisfuß“ am Pellener Berg gefunden. Es enthielt „menschliche` Gebeine, ein langes gerades Schwert und Teile eines Visiers, nämlich die Platte, welche das Gesicht schützte“.

Katholische Pfarrkirche Buchholz

In Buchholz bestand ursprünglich bis in das 19. Jh. hinein nur eine Einsiedelei, deren Kapelle i. J. 1676 erweitert und i. J. 1805 zur Pfarrkirche erhoben wurde. Neubau v. J. 1823, von dem der Westturm erhalten ist; neues Schiff v. J. 1 13.

Die schlichte Westfassade belebt durch ein ziemlich frei gehaltenes Pilasterportal d. 18. Jh. (-Fig. 17) aus Himmerode (De Lorenzi, a. a, 0.), mit dem Wappen des Abtes Robert Hendges (1752 — 82) im Giebel und der beim Einbau eingemeißelten Zahl 1823.

Zur alten Kapelle gehörte ein links neben der Sakristeitür eingemauerter Türsturz aus rotem Sandstein, mit der Zahl 1694.

Chorstühle und Kommunionbank kamen Anf. d. 19. Jh. aus der Klosterkirche von Helenenberg; die Holzkanzel war v. J. 1804, die Taufe war von Holz. Eine Glocke stammte aus der Burg Niedermanderscheid. Das in B. vorgefundene Weihrauchfaß des Gozbertus, seit d. J. 1848 in der Schatzkammer des Trierer Doms, ist ein wertvoller spätromanischer Bronzeguß mit überaus reichem architektonischem Aufbau, dem in Verbindung mit pflanzlichem Ornament und figürlichen Darstellungen aus dem alten und neuen Testament die Kugelform zugrunde liegt (vgl. N. Irsch, Der Dom zu Trier, S. 341, nebst Literatur und 3 Abb. — P. Metz, in: Gesch. d. Kunstgewerbes V, 1932, S. 294 und Abb. S. 295). Die Inschriften bei F. X. Kraus, Christi. Inschriften II, S. 355.

Einfache Holzfigur einer Mutter Gottes mit dem Kinde, 66 cm hoch, in spätestgotischen Formen, als Gnadenbild mit Beziehung zum Ort von den Pilgern verehrt und bei der Prozession getragen. Das Kind nackt, mit beiden Armen rechts gehalten. Das in weiten Faltenpartien von den Armen herabhängende Gewand zeigt durchaus gotische Motive.

Eckfeld in der Pfarrei Buchholz

Fremde, die nach Eckfeld kommen, werden immer wieder fragen: „Was ist das für eine Kirche, die da oben im Wald liegt? “ Dann werden die Eckfelder antworten: „Das ist unsere Pfarrkirche, das ist Buchholz.“ Die nächste Frage ist dann: „Wie kommt dann die Kirche in den Wald? “ Obwohl die Straße nach Buchholz dem Rang nach Kreisstraße ist, ist sie doch offensichtlich nur eine schmale Nebenstraße. Dennoch war der Ausbau des Weges nach Buchholz zur Kreisstraße eine merkliche Verbesserung. Könnten aber die Leute von früher antworten, dann hätten sie uns gesagt, daß Buchholz an ihrem Hauptweg nach Manderscheid liegt und beinahe genau zwischen den Filialorten Eckfeld und Pantenburg. Die Pfarrkirche in Buchholz ist also eine Mittelpunktskirche. Der Neubau des Kirchenschiffes im neugotischen Stil aus den Jahren 1904 — 06 hat die Pfarrkirche zum größten und geeignetsten Gottesdienstraum der Pfarrei gemacht. Der neutralen Ortslage, wie auch der romantischen Waldlage wegen und nicht zuletzt auch wegen der uns im Jahre 1967 gestifteten Orgel wird die Pfarrkirche gerne besucht. Die Pfarrei Buchholz wurde im Jahre 1805 errichtet. Ihre Filialen wurden von der Pfarrei Laufeld abgetrennt. In Buchholz bestand damals schon eine Kapelle. Es ist sogar von einer Erweiterung dieser Kapelle bereits im Jahre 1676 berichtet. Schließlich ist im Jahre 1396 zum ersten Male ein Hofgut in Buchholz erwähnt. Eckfeld aber besitzt eine Kapelle, deren gotisches Turmgewölbe auf eine noch frühere Zeit hinweist, wenn auch der Kapellenraum im Jahre 1882 erneuert wurde. Auch eine Glocke aus dem Jahre 1473 im Eckfelder Turm bezeugt alte Zeiten. Die Nothelferin Katharina war nicht immer die Patronin von Eckfeld.r

Schutzherr der alten Kapelle war der hl. Johannes der Täufer. Deshalb besteht nach wie vor die Absicht, in einer Broncefigurengruppe über dem Altar der Kapelle neben das Kreuz des Herrn die Blutzeugin Katharina mit dem Rad und den Verkünder des Gotteslamms Johannes treten zu lassen. Vielleicht finden sich in nächster Zeit Stifter, die diesen Plan verwirklichen helfen. Historisch ist Eckfeld ein Ort der ehemals luxemburgischen Grafschaft Manderscheid. Urkundlich wird Eckfeld durch einen Akt königlicher Lehensverleihung schon 973 erwähnt. So feiern wir, die wir heute im Jahre 1973 leben, mit gutem Grund die erfreuliche Tatsache, daß schon vor mindestens tausend Jahren Menschen auf diesem Flecken Erde gelebt, gearbeitet, gelacht und geweint haben. Es folgt eine Liste der Pfarrer von Buchholz von der Gründung der Pfarrei an bis heute:

1. Wendelin München 1805 – 36
2. Matthias Monshausen 1836 – 46
3. Vinzenz Bier 1846 – 54
4. Matthias Burgard 1856 – 71
5. Gerhard Tölkes 1871 – 90
6. Johann Weber 1891 – 1905
7. Augustinus Dahl 1905 – 43
8. Josef Veauthier 1943 -49
9. P. Placidus Rupprecht OSB 1950-57
10. Willfried Messbacher 1957 –

Kirchturm in Eckfeld um 1450

Das bisher dem Grafen Richarius als königliches Benefizium gegebene Gut „Ekkivelt“ gab Kaiser Otto 1. i. J. 973 dem Kloster Echternach (M. G. Di:pl. 1, Nr. 428. –Wampach, Echternach, 1, 2, Nr. 174). Der Ort gehörte später zu der Grafschaft Manderscheid. Von der spätmittelalterlichen, nach dem Visitationsregister v. J. 1475 (Trier. Archiv IX, S. 6) als zu Laufeld gehörigen Kapelle, (vgl. Schladt) steht noch der Turm, an den i.J. 1875 ein neues Schiff angefügt wurde.

Der Westturm (Fig. 18), ähnlich wie in Laufeld (s, d.) verteidigungsfähig, stammt a. d. Zeit um 1470 (s. u. Glocken). Geputzter Bruchsteinbau mit steinsichtiger Eckquaderung; das Hausteindetail von rotem Sandstein, sauber gearbeitet. Das Portal auf der Nordseite des gerade hochgehenden Turmes ist neu, zum zweiten Geschoß führt auf der Nordseite eine Tür mit flachbogigem: Abschluß in rechteckiger, gotisch profilierter Umrahmung. Von den Schallfenstern ist das westliche rundbogig gekuppelt; das nördliche und südliche spitzbogig mit Dreipaßendigung. Ober dem Hohlkehlgesims eine zurücktre-

tende achtseitige Schieferpyramide v. J. 1843. Das vierte Geschoss war gewölbt, wie die Gewölbeabdichtung noch eigen. Die kreuzgewölbte Turmhalle mit Hohlkehlrippen auf Konsölchen, die mit Wappenschilden für die Leidenswerkzeuge Christi bereichert sind. Im Schlußstein des Gewölbes das Wappen von Manderscheid-Blankenheim. Der Durchgang zum Schiff spitzbogig, mit dreiflächiger Leibung.

Holzfigur des hl. Bischofs Eligius, 18. Jh, 72 cm hoch.

Zwei Glocken mit Schrift in gotischen Minuskeln, ein von 1471, die andere 1450:

1. Ave Maria gracia plena dominus tecum. Lucas Marcus Matheus Sanctus Johannes MCCCCLXXI.

2. Ave Maria gracia plena dominus tecum Lucas Marcus Matheus Sanctus Johannes Fides Spes Carita(s).

In die Kirchhofsmauer ist der obere Abschluß der Sakramentsnische aus der alten Kirche eingelassen; das Schiff war demnach mit dem Turm zusammen erbaut. Die noch in guter Gotik ausgeführte Arbeit zeigt einen krabbenbesetzten Kielbogen mit Wimpergen. Auf den freien Flächen ein Christuskopf ohne Nimbus, sowie Sonne und Mond, jetzt im Chor der Kirche eingemauert.

Das heutige Geläut besteht aus 4 Bronzeglocken, nachdem die kurz nach dem 2. Weltkrieg angeschafften Stahlglocken an eine Missionsstation in Afrika abgegeben wurden:

1. die Marienglocke — d — vom Jahre 1471

2. die Donatusglocke — h — mit der Inschrift: + In allen Wetternöten, bitte für uns +

3. die Johannes der Täufer-Glocke – a – mit der Inschrift:

+ Ich sage euch an die Heilige Zeit; Macht dem Herrn die Wege bereit*

(Gestiftet von Konrad Rademacher und Gemahlin)

4. Die Katharina-Glocke – fis — mit der Inschrift: + 0 Weisheit aus des Höchsten Mund, Die Du umspannst des Weltalls Rund Und alles lenkst mit Kraft und Rat, Komm, lehr uns Deiner Klugheit Pfad.+ (Gestiftet von der Gemeinde Eckfeld) Die 3 neuen Glocken wurden 1965 in Brockscheid gegossen.

Das Weihrauchfaß des Gozbertus, 12. Jh.

Das spätromanische Rauchfaß, ein vergoldeter Bronzeguß, wurde von einem Gozbert in Trier geschaffen. Gerühmt wird es als das bedeutendste und prächtigste Rauchfaß, das aus dieser Zeit erhalten ist.

Das Rauchfaß ist gestaltet wie eine romanische Kirche auf dem Grundriß eines griechischen Kreuzes. Die reichen pflanzlichen Ornamente und der Figurenschmuck verherrlichen, in Verbindung mit den Schriftbändern, das heilige Meßopfer. Die Büsten von Aaron, Moses und zwei Propheten zieren das untere Becken; die Giebel sind bekrönt mit Halbfiguren Abels, Melchisedechs, Isaaks und Jakobs. Die Spitze des Rauchfasses zeigt David, den König, auf dem Löwenthron. Auf dem Kettenhalter thront Christus, umgeben von den Reliefbüsten der Apostel Petrus, Paulus, Jakobus und Johannes.

Bei der bischöflichen Visitation entdeckte Weihbischof J. G. Müller 1847 das Weihrauchfaß in der Pfarrkirche zu Buchholz. Ein Jahr später, 1848, wurde das Rauchfaß des Gozbert vom Trierer Domkapitel gekauft. Die Akten über den Kauf befinden sich zu Trier im Domarchiv. Fasc. 133a.

Albert Paessens